Das Kfz einfach mal stehen lassen

Passionierte Motorradfahrer können sich auch im Urlaub nichts Schöneres vorstellen, als auf ausgesuchten Touren neue Landschaften zu entdecken. Sie tauschen gern das Kfz gegen ein Motorrad aus und verzichten auch darauf, großes Gepäck mit auf die Reise zu nehmen. Das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit ist den meisten Motorradurlaubern ein Grundbedürfnis, für dass sie auch auf einen höheren Komfort verzichten würden. Aber das ist nicht unbedingt notwendig. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von organisierten Motorradtouren, wo zum Beispiel das Gepäck der Biker in einem Kfz von einer Etappe zur anderen transportiert wird. Die Fahrer können das tun, was sie am liebsten mögen: das Easy-Rider-Feeling auf ihren Maschinen genießen.

Hohe Berge, enge Kurven – ein tolles Fahrerlebnis

Motorradfahrer sind Individualisten. Viele von ihnen sind aber auch gern in einer Gruppe unterwegs. Organisierte Motorradreisen bieten den Vorteil, dass die Unterkünfte entsprechend ausgewählt werden und bei den einzelnen Etappen darauf geachtet wird, besonders reizvolle Fahrstrecken auszuwählen. Besonders, wer sich zum ersten Mal entschließt, mit dem Motorrad die Welt oder auch die schönsten Motorradstrecken in Deutschland zu entdecken, wird die Vorteile organisierter Motorradreisen rasch zu schätzen wissen. Detailliertes Kartenmaterial sorgt dafür, dass das Fahren zum reinen Vergnügen wird.

Immer auf der sicheren Seite

Auto- und Motorradfahrer sollten darauf achten, dass sie ausreichend versichert sind. Die Haftpflichtversicherung ist in Deutschland eine Pflichtversicherung, die für Kfz und Motorräder gleichermaßen gilt. Ob eigenes Motorrad im Urlaub oder eine geliehene Maschine, eine Teilkaskoversicherung als Diebstahlschutz oder eine Vollkasko für die Rundumversicherung auch bei selbst verschuldeten Unfällen sollte ebenfalls vorhanden sein. Ganz wichtig ist aber der Verkehrsrechtsschutz. Bei Unfällen ist es leider nicht immer streitlos möglich, die Schuldfrage zu klären. Damit aus dem an sich schon unerfreulichen Unfall nicht auch noch ein finanzielles Fiasko wird, sollten Auto- und Motorradfahrer im Rahmen einer privaten Rechtschutzversicherung auch den Verkehrsrechtsschutz mit einbeziehen.